„Man muss schon ein wenig irre sein“

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Von Steffen-Michael Eigner

Philipp Herold fährt die Rennen, sein Vater Jörg übt die Multifunktion als „Manager, Seelsorger, Schrauber und Koch“ aus – und bibbert manchmal um die Unversehrtheit seines Sohnes. Fotos: privat

Philipp Herold fährt die Rennen, sein Vater Jörg übt die Multifunktion als „Manager, Seelsorger, Schrauber und Koch“ aus – und bibbert manchmal um die Unversehrtheit seines Sohnes. Fotos: privat

Knittlingen-Hohenklingen. „Ich habe so viel trainiert wie noch nie“, ist Philipp Herold guten Mutes. Zweimal pro Woche fährt er mit seinem Vater von seinem Wohnort Hohenklingen zur Motocross-Strecke am Pforzheimer Hohberg, manchmal auch nach Walldorf. „Wie das Wetter es erlaubt und je nachdem, ob die Strecke befahrbar und geöffnet ist“, erklärt der junge Motorrad-Pilot. Das ist im Winter oft nicht der Fall, deshalb sind Vater und Sohn vor einigen Tagen sogar nach Villingen-Schwenningen gefahren, um in der dortigen Motocross-Halle ein paar Runden zu drehen. „Da waren wir zwei Stunden unterwegs.“ Doch der Aufwand lohnt sich offenkundig. Bei einem Amateurrennen in Sersheim hat Philipp Herold im abgelaufenen Jahr den dritten Platz belegt – sein bestes Resultat 2011. Das Hauptaugenmerk lag jedoch auf der Deutschen Meisterschaft.

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