Mammutrunde zur Deponie-Erweiterung
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Bei einem Scoping-Termin rückt die geplante Erweiterung der Deponie Hamberg in Maulbronn in den Fokus. Planer bekommen Hausaufgaben von Fachbehörden mit auf den Weg. Das Landesamt für Denkmalpflege sieht das Vorhaben kritisch.
Maulbronn. Die geplante Erweiterung der Deponie Hamberg um einen etwa drei Hektar großen sechsten Abschnitt, über die unsere Zeitung bereits berichtete, war am Dienstag Thema in Maulbronn.
Vertreter zahlreicher Fachbehörden äußern sich in der Stadthalle zur Voruntersuchung, die die Hamberg Deponie-Gesellschaft für ihre Erweiterungspläne in Auftrag gegeben hat. Fotos: Disselhoff/Archiv
Im Rahmen eines sogenannten Scoping-Termins gaben Fachbehörden Stellungnahmen zur Voruntersuchung ab, die die Hamberg Deponie-Gesellschaft (HDG) bei der AG.L.N. Landschaftsplanung und Naturschutzmanagement in Auftrag gegeben hatte. Es wurde erörtert, wie die Umweltverträglichkeit der geplanten Deponie-Erweiterung zu prüfen ist. Solch eine Prüfung ist gesetzlich vorgeschrieben, wenn bei einem Bauvorhaben erhebliche Umweltauswirkungen zu erwarten sind.
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