Lohn für kontinuierliche Steigerung

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Mühlacker. „Wir hatten zu Beginn des Turniers ein wenig Probleme, aber haben uns kontinuierlich gesteigert und sauberen, klaren Fußball gespielt“, so fasst Trainer Sascha John den Triumph seiner kleinen Truppe zusammen, die es gleich in der Gruppenphase mit dem Turnierfavoriten Lomersheim zu tun bekam. Das 1:5 gegen den Titelverteidiger aber sollte die einzige Niederlage bleiben. In der zweiten Partie gegen Ötisheim platzte der Knoten, und Enzberg zog als Gruppenzweiter hinter Lomersheim ins Halbfinale ein.

Die Mannschaft aus Enzberg feiert - nach 2009 steht der Hallenstadtpokal wieder für ein Jahr im Clubheim des FC Viktoria. Fotos: Eigner

Die Mannschaft aus Enzberg feiert - nach 2009 steht der Hallenstadtpokal wieder für ein Jahr im Clubheim des FC Viktoria. Fotos: Eigner

Dort erlebte Phönix sein grünes Wunder. Die Sportfreunde, in grasgrünen Trikots spielend, legten alle Kraft in dieses eine Match. Mit Erfolg. Maik Bilatsch gelang der Siegtreffer zum 1:0, der das Team aus dem Letten ins Endspiel brachte. „So ist Hallenfußball“, kommentierte Phönix-Coach Eberhard Carl die Niederlage. Enzberg hingegen bekam es mit dem Sieger der Gruppe B zu tun, und der hieß Hellas Mühlacker. Die frühe Führung des FC Viktoria glichen die Hellenen noch aus, dann aber setzte sich das spielerisch bessere Team aus Enzberg doch mit 3:1 durch. Somit standen zwei Teams im Finale, die in ihrer Vorrundengruppe nur Zweiter gewesen waren. Die beiden Gruppenersten begegneten sich im Spiel Platz drei, wo zunächst eine Sensation möglich schien.

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