Löschwasser: Kein Grund zur Sorge
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Knittlingen (cb). Ein Alptraum: In der Stadt bricht ein Brand aus, und das zur Verfügung stehende Löschwasser reicht nicht aus. In Knittlingen sollte ein solches Szenario nach Lage der Dinge nicht Realität werden. Jedenfalls gibt der im Auftrag der Stadt vom Unternehmen RBS wave erstellte Löschwasserplan für die Kernstadt, den Tobias Kuhn jetzt dem Gemeinderat vorstellte, keinen Anlass zur Sorge. Der Plan zeigt, je nach Leistungsfähigkeit in verschiedenen Farben dargestellt, die Hydranten, an denen die Feuerwehr andocken kann. Sowohl in der Hoch- als auch in der Niederzone sei vielfach eine Entnahme von 96 Kubikmetern pro Stunde möglich, sagte Kuhn. Auch hinsichtlich des Wasserdrucks, der nie unter 1,5 bar fallen dürfe, genüge das Angebot den gesetzlichen Vorgaben. „Wir sehen keinen Optimierungsbedarf“, bilanzierte der Experte, der empfahl, den Plan regelmäßig fortzuschreiben. Die Feuerwehr sei informiert, sagte Kommandant Markus Haberstroh. Aussiedlerhöfe habe die Wehr besonders im Blick.
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