Liebeserklärungen ans Reuchlinhaus

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Pforzheim. Mit einem Festakt begann ein abwechslungsreicher Tag im Reuchlinhaus, der ganz im Zeichen des Jubiläums stand. Kulturamtsleiterin Isabel Greschat begrüßte die Gäste im Namen des Oberbürgermeisters, der anwesend war, aber aufgrund eines Stimmausfalls das Wort nicht selbst an das Publikum richten konnte.

Architekt Hans Günter Merz bezeichnet das Reuchlinhaus als „das großartigste Stück Architektur in Pforzheim“.

Architekt Hans Günter Merz bezeichnet das Reuchlinhaus als „das großartigste Stück Architektur in Pforzheim“.

Greschat betonte die zeitlose Schönheit des Reuchlinhauses, das am 20. Oktober 1961 eröffnet worden war. Der Einweihung war eine lange Vorgeschichte vorausgegangen, denn ursprünglich sollte das Reuchlinhaus am Schlossberg entstehen. „Es war damals vor allem der Klerus, der protestierte und keinen Museumsbau neben einer Kirche haben wollte“, erläuterte die Kulturamtsleiterin. Deshalb wurde der Stadtgarten als Standort ausgewählt und der Architekt Manfred Lehmbruck, der den Architekturwettbewerb für sich entschieden hatte, gebeten, Pläne für den neuen Standort zu entwickeln. Insbesondere würdigte Greschat die Leistung des damaligen Oberbürgermeisters Johann Peter Brandenburg. „Ohne ihn und sein unermüdliches Engagement säßen wir wahrscheinlich nicht hier“, so Greschat.

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