Liebe Leserinnen und Leser,
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bei mir persönlich werden sich die Tage seit Anfang März mehrfach ins Gedächtnis einprägen. Da ist einerseits die große Sorge, nach 55 Jahren den Vater zu verlieren. Ich blicke nun dankbar auf diese lange Zeit zurück und muss das Unvermeidliche akzeptieren. Parallel zu diesen schmerzhaften Tagen rollte geradezu lawinenartig eine nie gekannte gesellschaftliche, medizinische und wirtschaftlich-soziale Herausforderung heran: die Corona-Krise. Beides zusammen hat mich mehrfach an die Grenzen der Belastungsfähigkeit gebracht. Der tägliche Spagat zwischen persönlicher Trauer und existenziellen Ängsten, der Sorge um die Firma, die Mitarbeiter und auch die eigene Familie war im wahrsten Sinne erschöpfend.
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