Leuchtturm-Projekt liegt im Plan
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Neubau des Zentrums für Präzisionstechnik in Pforzheim feiert Richtfest. Redner betonen die Bedeutung der Einrichtung für die Stadt und die Region. Corona-Pandemie stoppt die Arbeiten nicht. ZPT soll in etwa einem Jahr eröffnet werden.
Pforzheim. Eine wichtige Teiletappe beim Bau des Zentrums für Präzisionstechnik (ZPT) ist geschafft: Zahlreiche Gäste feierten am Freitag das Richtfest. Irgendwann, so die Hoffnung, soll das ZPT bundesweite Bedeutung haben.
Gäste beim Richtfest am Neubau des Zentrums für Präzisionstechnik in Pforzheim (v.li.): die Abgeordneten Gunther Krichbaum und Dr. Hans-Ulrich Rülke, OB Peter Boch, Oliver Reitz und Markus Epple von der Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, Abgeordnete Stefanie Seemann, Professor Carlo Burkhardt von der Hochschule Pforzheim, der Abgeordnete Bernd Grimmer und Landrat Bastian Rosenau.
Genau 33 Wochen ist es her, da wurde der Startschuss für dieses Projekt gegeben, das nicht wenige als ambitioniert erachtet haben. Dennoch liege es aktuell gut im Zeit- und Kostenplan, bestätigte der Leiter des WSP-Geschäftsbereichs Wirtschaftsförderung, Markus Epple. Dabei sei Corona gerade im Anmarsch gewesen, als das Baufeld ausgehoben wurde, erinnerte sich WSP-Direktor Oliver Reitz, und an ein Arbeiten im Homeoffice sei im Hochbau nicht zu denken: „Hier auf der Baustelle musste das Werk vollbracht werden.“
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