Lesung aus Ransmayr-Roman
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Pforzheim (pm). Vergänglichkeit und Verletzlichkeit sind zentrale Themen der Ausstellung von Gottfried Hüttemann, die seit Oktober in der Pforzheim Galerie zu sehen ist. Zu den zentralen Texten, die Hüttemann inspiriert haben, zählt „Die letzte Welt“ des Österreichers Christoph Ransmayr. Der Roman folgt den Spuren des römischen Dichters Ovid, der im Jahr 8 n. Chr. nach Tomi am Schwarzen Meer verbannt wurde. „Die letzte Welt“ erzählt von der abenteuerlichen Reise Cottas, eines römischen Freundes von Ovid. Dieser gerät auf der Suche nach dem verschwundenen Dichter und seinem verschollenen Werk, den „Metamorphosen“, in eine bizarre Szenerie und wird, so scheint es, selbst Teil der sagenumwobenen Dichtung.
Kunsthistorikerin Regina Fischer und Literaturwissenschaftlerin Dr. Ana Kugli stellen am Freitag, 16. Januar, 19 Uhr, in der Pforzheim Galerie Auszüge aus Ransmayers Roman vor und setzen sie in Beziehung zu den Werken von Gottfried Hüttemann.
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