Leserbrief Die Griechen werden ärmer
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Zu den Berichten „Für Griechenland dreht Europa den Geldhahn auf“ und „Aasgeier kreisen über Argentinien“ vom 28. November:
Das Wort „Griechenlandhilfe“ sollte schleunigst bei allen Politikern und Journalisten gestrichen werden. Denn: es wird weder den griechischen Menschen noch dem Land selber geholfen. Die griechischen Menschen werden noch viel ärmer; dem Land wird wieder ein Teil der Souveränität genommen durch ein Sperrkonto, wie es im Schlussabschnitt dargestellt wird. Außerdem wächst durch diese sogenannte Hilfe der Schuldenberg Griechenlands weiter. Statt „Griechenlandhilfe“ müsste von „Hilfe für die Banken“ gesprochen werden, wobei ich mit Banken auch Hedgefonds und Versicherungen meine und den ESFM. Denn die Milliarden werden sofort an die Gläubiger weitergegeben. Eine Lüge steht in der Unterzeile der Überschrift „Schäuble: Beschlüsse kosten Steuerzahler nichts“. Das wird im Artikel widerlegt!
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