Lehrermangel bleibt auch in Zukunft ein Thema
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Situation im Enzkreis hat sich in diesem Schuljahr entspannt – Experten warnen bei Workshop in Mühlacker vor neuen Engpässen
Mühlacker. Um ein Zeichen gegen Lehrermangel und Unterrichtsausfälle zu setzen, waren vor fast genau einem Jahr Eltern in Mühlacker mit einer Veranstaltung an der Ulrich-von-Dürrmenz-Schule unter dem Motto „Mehr Lehrer für mehr Schule“ aktiv geworden. Auch wenn sich die Situation im aktuellen Schuljahr entspannt hat: Beim zweiten Treffen am Samstag wurde deutlich, dass die Personalprobleme keineswegs dauerhaft gelöst sind.
Gäste und Gastgeber beim zweiten Workshop unter dem Motto „Mehr Lehrer für mehr Schule“ in Mühlacker (v. li.): Julia Reuter, Cathrin Eireiner, Volker Traub, Oliver Hintzen und Dr. Fabian Polonius. Foto: Stahlfeld
„Die Lehrerausstattung in ganz Mühlacker ist besser als letztes Schuljahr, das war katastrophal“, stellte zum Auftakt der Veranstaltung Dr. Fabian Polonius, der stellvertretende Elternsprecher der UvD-Schule, fest, der gemeinsam mit Gesamtelternvertreterin Julia Reuter und Cathrin Eireiner, der stellvertretenden Elternsprecherin der Klasse 2a, das Angebot organisiert hatte. Ein Indiz dafür, dass das Thema nicht mehr ganz so stark unter den Nägeln brennt: Waren zum Auftakt im vergangenen Jahr noch um die 70 Teilnehmer erschienen, waren es jetzt nur noch rund 20 Eltern, die mit Volker Traub, Leiter des Schulamtes Pforzheim, und Oliver Hintzen, Vize-Vorsitzender des Landesverbandes Bildung und Erziehung, diskutierten.
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