Lebendiges Zeugnis des Glaubens
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Ökumenische Kreuzweg-Betrachtung in Ötisheim zeigt Parallelen auf
Ötisheim. Ein holzgeschnitzter Kreuzweg führt die Gläubigen durch die katholische Auferstehungskirche in Ötisheim, die im Jahr 1973 gebaut wurde. Aus Anlass der Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen erhielten diese 14 Stationen des Leidensweges Jesu einen ständigen Platz und waren als Bereicherung des Gotteshauses gedacht. Zum einen schmücken die hellen, nicht sehr großen Holzreliefs die Wände.
Die Gläubigen sind am Ende des Kreuzwegs angelangt. Josef Hunger, Roswitha Schramek und Cornelia Kroll (stehend v.li.) geben ihnen letzte Worte mit auf den Heimweg t. Foto: Filitz
Aber nur äußerlich sind sie Schmuck. Denn jede der dargestellten Figuren ist auch ein lebendiges Zeugnis christlichen Glaubens und wird als solches auch angenommen. Wenn sich Gläubige entschließen den Weg Jesu nachzugehen, versuchen zu begreifen, was sich da vor 2000 Jahren an letztlich Unfassbarem ereignet hat – in der Auferstehungskirche kann man sich auf dieses Wagnis einlassen. Am vergangenen Sonntag hatte eine kleine Schar Gläubiger den Mut, Teil einer ökumenischen Kreuzweg-Betrachtung zu werden.
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