Lausbubenstreiche in der Kleinstadt
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„Die Feuerzangenbowle“ nach dem Roman von Heinrich Spoerl erobert die Bühne des Theaters Pforzheim
85 Jahre nach dem Erscheinen eines Romans, der Heinrich Spoerl zugeschrieben wird, ist jetzt die von Wilfried Schröder für das Theater bearbeitete Fassung unter dem demselben Titel im Großen Haus des Theaters Pforzheim zu sehen: „Die Feuerzangenbowle“.
Aki Tougiannidis alias Professor Crey „Schnauz“ wird sich und den „Schölern“ bestimmt nur einen „wönzigen Schlock“ seines Gebräus genehmigen. Foto: Theater Pforzheim
Pforzheim. Bereits 1934 wurde diese „Lausbüberei in der Kleinstadt“ – so der Untertitel – von R. A. Stemmle verfilmt. Das Drehbuch hatte Hans Reimann geschrieben. Seit 1959 dessen Autobiographie unter dem Titel „Mein blaues Wunder“ erschienen ist, weiß man, dass schon das ursprüngliche Werk zu einem guten Teil aus seiner Feder stammt. Noch zweimal wurde der Stoff verfilmt, 1944 von Helmut Weiss mit Heinz Rühmann und 1970 von Helmut Käutner.
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