Lateinamerikanischer Tanz als Langzeitbelichtung
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Schmuckstudierende Sophie Bernauer wird von den Kommilitonen bejubelt: Sie wird den nächsten Goldstadtpokal gestalten
Pforzheim. Es spricht sich herum, dass man sein Portfolio um einen bedeutenden Baustein erweitern kann, wenn man über den Designer-Rand der Hochschule hinaus schaut und beispielsweise auf die Tanzfläche des Schwarz-Weiß-Clubs Pforzheim einen Blick wirft.
Sophie Bernauer (vorne Mitte) gestaltet den Goldstadtpokal 2018, Janina Jing Au (vorne re.) und Elena Matejovsky (li.) und belegen in dem Designwettbewerb die weiteren Plätze. Burkhardt Thost, Mark S. Pace, René Dantes, Dekan Michael Throm, Edeltraud Bülling und Christine Lüdeke gratulieren. Foto: Roth
Am Rand des Trainings hat sich Sophie Bernauer niedergelassen und sehr genau studiert, wie die Körperhaltung der Tanzpaare in der lateinamerikanischen Disziplin aussieht. Die Bewegungsabläufe, in Fotografien festgehalten, haben sie zu abstrakten zeichnerischen Interpretationen inspiriert, die an eine Art Langzeitbelichtung mit der Kamera und die daraus entstehenden „Farb-Fäden“ erinnern. Und damit hat sie offenbar die Herzen der Jury um den nächsten Goldstadtpokal für Ende Januar 2018 erobert.
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