Landvergnügen als neues Geschäftsfeld

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Geschäftsführer eines Netzwerks und Autor von Reiseführern sieht viel Potenzial für Stellplätze für Caravans und Wohnmobile

Obst- und Gemüsebauern, Winzer, Imker, Kaffeeröster, Bäcker, Ölmüller, Käser, Fischer, Schaf-, Alpaka-, Ziegen-, Wasserbüffel- und Galloway-Züchter gehören zu den mehr als 800 bundesweiten Gastgebern, die Besitzern von Reisemobilen und Wohnwagen auf ihren Grundstücken bis zu drei Stellplätzen anbieten als reizvolles Pendant zur bekannten Struktur der Campingplätze.

Landvergnügen als neues Geschäftsfeld

Ole Schnack, Autor des Reiseführers „Landvergnügen“, wirbt gemeinsam mit Corinna Benkel und Jochen Enke vom Landratsamt (v. li.) für sanften Tourismus in ländlichen Regionen. Foto: Filitz

Ötisheim. Wie dieses Netzwerk „Landvergnügen“ entstanden ist, darüber berichtete dessen Geschäftsführer Ole Schnack aus Berlin in der „Rose“ in Corres. Eingeladen hatten ihn Jochen Enke, Wirtschafts- und Tourismusbeauftragter, und Corinna Benkel, Sachgebietsleiterin Landwirtschaft, beide vom Landratsamt Enzkreis. Sie sehen in diesem Projekt eine Belebung des Tourismus in hiesigen, bislang eher unbekannten ländlichen Regionen und für die Anbieter eine überblickbare Erweiterung ihres Betriebes, ein neues Geschäftsfeld, das sich je nach Angebot auch finanziell lohnen könnte.

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