Landtagswahl: Konkurrenz für Stefanie Seemann

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Bei den Grünen wirft die Nominierung ihre Schatten voraus

Enzkreis. Stefanie Seemann aus Mühlacker sitzt seit 2016 für die Grünen im Landtag und will es bei der Wahl im kommenden Jahr noch einmal wissen. Ob die Landtagsabgeordnete des Enzkreises allerdings noch einmal Wahlkampf machen darf, wird sich am 2. Juli entscheiden. An diesem Tag nominieren die Kreis-Grünen ihre Kandidatin oder ihren Kandidaten. Dem Vernehmen nach muss sich Seemann gleich drei Gegenkandidaten stellen.

Marcel Hlawatsch aus Niefern-Öschelbronn, Christine Fischer aus Ersingen und Pina Stähle aus Tiefenbronn werden sich bei der Nominierungsveranstaltung der Basis als Alternative präsentieren. Stähle hat 2019 für die Liste Mensch und Umwelt in ihrer Heimatgemeinde Tiefenbronn den Sprung in den Gemeinderat geschafft. Außerdem sitzt sie seitdem für die Grünen im Kreistag. Die Landwirtin ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie ist Meisterin der Hauswirtschaft und Bauernhofpädagogin.

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