Land will Frage der Sammelunterkünfte regeln
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Der CDU-Bundestagsabgeordnete Gunther Krichbaum hakt bei Minister Thomas Strobl nach und begrüßt dessen Ankündigungen.
Enzkreis (pm). Im Zuge der Diskussion um die Sammelunterkünfte der Lohnarbeiter beim Unternehmen Müller-Fleisch, die als eine Hauptursache für die rasche Ausbreitung des Coronavirus in der Belegschaft gelten, habe er sich, berichtete der CDU-Bundestagsabgeordnete Gunther Krichbaum, an den Innenminister Thomas Strobl gewandt und landesweite Regelungen zum Mindestwohnraum und eine bessere Handhabe für Kontrollen durch die Behörden und Kommunen gefordert.
In der nun vorliegenden Antwort habe Strobl versichert, so Krichbaum, dass auch ihm sichere und ordentliche Zustände in den Schlachthöfen ein persönliches Anliegen seien, gehörten diese doch zur sogenannten kritischen Infrastruktur, auf die die Gesellschaft dringend angewiesen sei. „An vorderster Stelle steht für mich, dass jederzeit nachvollzogen werden kann, wen die Unternehmen angestellt haben und wo und vor allem unter welchen Verhältnissen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohnen“, zitiert Krichbaum aus der Antwort des CDU-Ministers.
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