Land unterstützt Anliegen der Allianz

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Enzkreis (pm). Einigkeit herrscht laut einer Mitteilung zwischen der regionalen „Allianz Residenzbahn“ und dem Verkehrsministerium des Landes, was einen Ausbau der Strecke betrifft und die Forderungen an die Bahn, wonach weiterhin Fernzüge zwischen Karlsruhe und Stuttgart über Pforzheim und Mühlacker fahren müssten.

Ministerialdirektor Dr. Uwe Lahl und die Vertreter der Allianz Residenzbahn hätten sich bei einem Gesprächstermin unter anderem über die Beseitigung der Langsamfahrstelle bei Kleinsteinbach ausgetauscht. Ziel der Allianz ist, wie berichtet, eine Beschleunigung der Strecke zwischen Karlsruhe und Stuttgart mit einer Zielfahrzeit von etwa 50 Minuten, damit die Anschlüsse in Stuttgart und in Karlsruhe verlässlich erreicht werden könnten. Derzeit liegt die Fahrzeit bei 57, in der Gegenrichtung bei 54 Minuten. „Wir sind uns alle einig, dass die Beseitigung der Langsamfahrstelle den größten Nutzen bringt. Die entsprechenden Planungen der DB hierzu laufen“, sagte laut Mitteilung Uwe Lahl.

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