LKA hilft Ermittlern in Zaisersweiher

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Maulbronn/Karlsruhe. (md). Die tatverdächtige 51-Jährige, die in Zaisersweiher am frühen Dienstagmorgen ihren 55-jährigen Ehemann mit einer Vielzahl von Messerstichen getötet haben soll, verweigert bisher weiterhin die Aussage (wir berichteten). Die Frau hatte sich mit einem Messer selbst schwere Verletzungen zugefügt, war notoperiert worden und lag auch am Donnerstag noch in einem Krankenhaus der Region, wo sie bewacht wird. Ihr Zustand sei stabil, sagt Frank Otruba, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Karlsruhe, auf Nachfrage unserer Zeitung. Wann die Frau ins Gefängniskrankenhaus nach Asperg verlegt werden kann, ist noch nicht klar. „Das entscheiden die Ärzte“, so Otruba. Der Tatort in Zaisersweiher bleibt auch über die Osterfeiertage noch versiegelt, weil die Kriminaltechniker aus Pforzheim im Haus weitere Spuren sichern wollen. Bei ihrer Arbeit werden sie von Beamten des Landeskriminalamts unterstützt. Die Leiche des 55-Jährigen muss weiter untersucht werden, deshalb steht das endgültige Obduktionsergebnis noch nicht fest. Auch die wichtige DNA-Analyse am Messer braucht noch Zeit.

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