Kurios und unterhaltsam
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Ausstellung zeigt vom 15. September an Gedenkstücke im Melanchthonhaus
Bretten (pm). Souvenirs sind kein neues Phänomen, es gab sie auch schon im 19. Jahrhundert: Man trank damals aus Bechern mit Abbildungen der bekannten Reformatoren oder hängte sich Teller an die Wand, die die Repräsentanten des Glaubenskampfes zeigten.
Das Bildnis Philipp Melanchthons ziert eine Porzellantasse. Foto: privat
Den Blick auf so manche Gedenkstücke wirft eine demnächst in Bretten zu sehende Ausstellung mit allerlei Objekten zum Thema „Reformation“, die sich neben wertvollen Büchern und Kunstwerken ebenfalls im Besitz des Melanchthonhauses befinden.
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