Kuratorin führt durch Ausstellung
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Pforzheim (pm). Die Ausstellung „Echt unecht?! Schmuck aus Pforzheimer Industrieproduktion“, die im Stadtmuseum an der Westlichen Karl-Friedrich-Straße 243 zu sehen ist, zeigt die breite Palette unterschiedlicher Materialien und Verarbeitungsmöglichkeiten, mit denen die Pforzheimer Bijoutiers um die vorletzte Jahrhundertwende weltweit bekanntwurden. Am Sonntag, 3. September, um 15 Uhr führt die Kuratorin Dr. Chris Gerbing durch die Ausstellung. Die Schau fokussiert sich ganz auf die Goldstadt und ihre durch Innovation und Erfindergeist geprägte Schmuckindustrie, die bei der Verbreitung des Modeschmucks in den 1910er und 1920er Jahren einen wesentlichen Anteil hatte und damit zur Demokratisierung des Schmückens einen aktiven Beitrag leistete. Diese Aspekte wie auch das im Verhältnis dazu kleine Echtschmucksegment, aber auch Taschengebrauchsartikel und Tischgerät werden in der Ausstellung präsentiert und erzählen damit von der Hochblüte Pforzheimer Schmuckschaffens, wobei die Schau bis in die Gegenwart ausgreift.
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