Kunstprojekt biegt auf die Zielgerade ein
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In Freudenstein bekommen berühmte Maulbronner Klosterschüler in einem ehemaligen Gewächshaus ein Gesicht aus Glasfiber
Es fehlt nicht mehr viel, dann sind die großen Geister bereit für die Rückkehr an den Ort, der sie in jungen Jahren geprägt hat. Die Büsten von Hesse, Hölderlin und Co. sollen schon bald in Maulbronn die Blicke auf sich ziehen und daran erinnern, dass im Kloster einst kluge Köpfe noch klüger wurden.
Der Künstler Hatto Zeidler (Mitte) gewährt Einblicke in sein Arbeitsatelier, in dem er mit seinem Sohn Christoph (li.) an der Fertigstellung der „Maulbronner Köpfe“ aus Glasfiber arbeitet. Der Maulbronner Bürgermeister Andreas Felchle (2.v.re.), Kurt Haas (re.) und Peter Krüger vom Geschichts- und Heimatverein Maulbronn lassen sich über den Stand des Projekts informieren, das sie unterstützen.Foto: Disselhoff
Maulbronn/Freudenstein. Das Evangelische Seminar in Maulbronn, bekannt unter dem schlichten Namen Klosterschule, kann auf eine 450-jährige Geschichte zurückblicken. Selbst die Gründer des heutigen Welterbes, die Zisterzienser, haben nicht so lange in Maulbronn gelebt und gewirkt. Sie brachten es auf etwa 400 Jahre. Darauf macht Hatto Zeidler am Rande des Pressegesprächs zum Projekt „Maulbronner Köpfe“ aufmerksam, das am gestrigen Dienstagnachmittag in einem zum Atelier umfunktionierten Gewächshaus in Freudenstein stattfand.
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