Kunstnacht besticht mit ihrer Vielfalt
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Fünfte Neuauflage bietet den Besuchern Einblicke an 20 Stationen – Jugendhaus beteiligt sich mit einem „Dark Room“
Nicht nur musikalisch ist der Mühlehof, wo bei frischen Temperaturen Saxofonist Robert Amend und seine Brettener Formation „Basement Tunes“ mit „Mainstream-Jazz“ einheizen, bei der Mühlacker Kunstnacht ein Anziehungspunkt in der früh einbrechenden Dunkelheit. Mutmaßlich zum letzten Mal vor dem Abriss des Gebäudes zeigen hier mehrere Künstler ihre Werke.
Bemerkenswert: Die Werke verschiedener Künstler, die von der GSI Enzkreis betreut werden, verwandeln das Foyer der Volksbank in einen farbenprächtigen Ausstellungsraum.
Mühlacker. Noch keine Erfahrungswerte mit dem Schauplatz hat Ingrid Kohler aus Vaihingen, die erstmals unter diesem Dach unter anderem eine Kohlezeichnung mit dem Antlitz von Dürers Mutter zeigt und das Anliegen hat, „Künstler zur Zeit Martin Luthers“ darzustellen. Ihr Innerstes nach außen gekehrt hat nebenan Annette Kreeb aus Maulbronn, die für eine Autodidaktin mit erstaunlich ausgefeilter Technik malt und ihre Farbwelten für sich sprechen lässt. Beim Acrylbild „Gottes Inferno“ kann sich der Betrachter schon anhand des Titels vorstellen, dass die explodierenden Orange-Töne und die augenfällige blaue Linie sowie ein angedeutetes Kreuz von oben nichts Gutes bedeuten.
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