Kunst folgt einem roten Faden
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Die Installationen von Manuel Knapp aus Großglattbach erregen Aufsehen – und sind in vielerlei Hinsicht ein Hingucker
Den Faden hat er aufgenommen und nicht mehr losgelassen: Manuel Knapp aus Großglattbach sieht sich nicht nur als klassischer Bildhauer, der Skulpturen entwirft, sondern hat mit seinen filigranen Installationen in kurzer Zeit einen beachtlichen Bekanntheitsgrad erlangt.
Manuel Knapp bei der Arbeit: Seine am Zeichentisch entworfenen Installationen entfalten – rechts oben das Werk „Photoshop 2.0“ – je nach Blickwinkel immer neue Perspektiven.
Mühlacker-Grossglattbach. Es war im Jahr 2012, als Manuel Knapp im wortwörtlichen Sinn den Faden aufgenommen und seitdem nicht wieder losgelassen hat. Gefunden hat er ihn in Tallinn, der Hauptstadt von Estland.
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