Kunst des Wagenbaus beeindruckt Gäste
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Schafhoffest ruft fast vergessene Handwerke in Erinnerung – Museum und Veranstaltungsgelände ziehen viele Besucher an
Die selten gewordene Chance, einem echten Schmied oder einem Wagenbauer bei deren kräftezehrender Arbeit zuzusehen, haben am Sonntag viele Besucher beim Schafhoffest genutzt.
Die Arbeit als Wagner verlangt Muskelschmalz, das demonstriert der Oberderdingen Karl Renz. Das rechte Bild zeigt einen „Schwarzerd-Schmied“ bei der Arbeit. Fotos: Appich
Maulbronn. Seit Jahren feiert der Geschichts- und Heimatverein (GHV) im und vor dem ehemaligen Schafstall, dem heutigen Heimatmuseum, mit einem großen Rahmenprogramm. „Sinn und Zweck des Fests ist es das Museum zu präsentieren“, sagten die Vorsitzenden Kurt Haas und Peter Krüger, die mit rund 400 Besuchern rechneten. Gerade auch ehemalige Maulbronner kämen gerne zum Schafhoffest um alte Bekannte zu treffen, erklärte Krüger, selbst ein Kind der Maulbronner Vorstadt. Bei seinen Führungen habe er am Sonntag „zig Leute, die früher in der Vorstadt gewohnt haben“, durchs Museum und über das Festgelände mit seinen Attraktionen für große und kleine Festbesucher schlendern sehen.
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