Kultstück erinnert an Schulzeit
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Komödie „Die Feuerzangenbowle“ feiert Premiere in Pforzheim
Pforzheim (pm). Für eine klassische Feuerzangenbowle benötigt man – viele wissen es – Rotwein (trocken), Orangen, Zitronen, Zimt (Stange), Sternanis, Nelken, Rum und einen Zuckerhut. Obwohl jenes Rezept sehr alt ist, avancierte die Feuerzangenbowle erst 1944 zum Kultgetränk – dank des Films mit Heinz Rühmann. Heiß geht es her, wenn eine Gruppe von Herren höheren Alters sich trifft, um beim Genuss von Feuerzangenbowle beschwipst alte Schulerinnerungen aufzuwärmen. Der Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer kann da nicht so ganz mithalten, schließlich fristete er sein Pennälerdasein in privater Erziehung. So ist es an der Zeit, Verpasstes nachzuspielen. Gesagt, getan: Als „Pfeiffer mit drei f“ wird Pfeiffer in der Oberprima von Babenberg somit zum „Schöler“ von Professor Crey, bekommt bei Bömmel die Bedeutung der „Dampfmaschin‘“ erläutert und ist kreativ an vorderster Front dabei, wenn es darum geht, sich Streiche auszudenken. Dramatisch, wenngleich nicht minder komisch, wird es, als Pfeiffer sich in die Tochter des strengen Direktors verliebt.
Die Kultkomödie schlechthin, die auf dem Roman von Heinrich Spoerl basiert, steht der Verfilmung in nichts nach. Ab dem heutigen Samstag, 24. Februar, 19.30 Uhr, steht sie auf dem Spielplan des Theaters Pforzheim.
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