Kult-Serie „Buffy“ erobert die Theaterbühne
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Amateurtheaterverein präsentiert amüsanten Genremix
Pforzheim. Premiere am Samstagabend: Die passionierten Heimwerker des Pforzheimer Amateurtheatervereins brachten eine Folge der 90er-Jahre-Kultserie „Buffy“ zur Aufführung – aus einer 45-minütigen Sequenz war ein 75-minütiges Stück gemacht worden. Die meisten Serien-Produzenten hatten seinerzeit, warum auch immer, den Impuls, ihr Werk mit einer Musical-Einlage aufzulockern. Bei Buffy, der Geisterjägerin, war dies in der sechsten Staffel der Fall. Da die Rollen trotz musikalischer Einlagen unabhängig von der Begabung von denselben Darstellern gespielt werden mussten, durfte dem Ergebnis, ohne es böse zu meinen, das Attribut „schräg“ angeheftet werden.
Dämon Spike (Pascal Schmelzle) hat sich in Buffy verliebt (Maren Schmidt). Foto: Keiper
Das Böse: Mit einer fantastischen Maske ausgestattet, tat Matthias Brink als Dämon „Sweet“ im Kulturhaus Osterfeld sein Bestes, um den Zuschauern kalte Schauer über den Rücken zu jagen. Die auf einem Sarg tanzende Buffy zog diesem Räuber Hotzenplotz der Unterwelt die Ohren lang und sorgte so wieder für Ordnung in der Welt.
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