Künstlerische Freiheit im Kloster-Krimi

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Vortragsabend in der Stadtbibliothek beschäftigt sich mit Umberto Ecos „Der Name der Rose“ und den historischen Hintergründen

Als Archäologin ist es Martina Terp-Schunter gewohnt, den Dingen auf den Grund zu gehen, und dabei schreckt sie auch vor Meilensteinen der Literatur nicht zurück. In einer Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der Stadtbibliothek hat sich die Leiterin der Volkshochschule Mühlacker nun mit Umberto Ecos „Der Name der Rose“ beschäftigt und dafür tief in der Historie gegraben.

Künstlerische Freiheit im Kloster-Krimi

Das Laienrefektorium im Kloster Maulbronn: In seinem Roman „Der Name der Rose“ beschreibt Umberto Eco unter anderem die Einnahme der Mahlzeiten in einer mittelalterlichen Abtei, die nach strengen Regeln ablief. So wandten sich die „Regula Benedicti“ insbesondere gegen den Hang zur Unmäßigkeit.

Auf Spurensuche: Vhs-Chefin Martina Terp-Schunter (li.) und Bibliothekarin Angelika Tönjes.

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