Künstler, Visionäre, Vorbilder

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Pforzheim (pm). Welche Pforzheimer Kleinodien schlummern im Schmuckmuseum Pforzheim? Dieser Frage können Besucher des Hauses in der „Modernen Sammlung“ nachgehen. Dort liegt der Fokus während des Goldstadt-Jubiläumsfestivals auf Werken von Pforzheimer Künstlern. Ein wesentlicher Teil der Sammlung des Schmuckmuseums basiert auf der Studiensammlung der Großherzoglichen Kunstgewerbeschule, später Kunst+Werkschule, dann Fakultät für Gestaltung an der Fachhochschule beziehungsweise heute Hochschule Pforzheim. Von den insgesamt knapp 400 Schmuckkünstlern mit Pforzheimbezug wird eine Auswahl an 80 bis 100 Stücken zu sehen sein. Inhaltlich zusammengestellt hat diese die Kunsthistorikerin Julia Kleinbeck.

„Viele Sammlungsstücke, die seit der Eröffnung des Museums im Reuchlinhaus erworben wurden, stammen von Goldschmieden und Schmuckkünstlern, die mit der Hochschule zu tun haben, sei es als Lehrer oder als Schüler und Studenten. Es sind erstaunlich viele, die internationale Bedeutung erlangten“, erläutert Museumsleiterin Cornelie Holzach. „Wir freuen uns sehr über diese Schwerpunktsetzung“, so Professor Andi Gut, „denn dies ist zugleich eine Hommage an das Jubiläum der Hochschule, die 1877 als Herzogliche Kunstgewerbeschule gegründet wurde.“

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