Küche steht weit oben auf der Liste

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Wo und wie soll mit der schrittweisen Sanierung der Knittlinger Turn- und Festhalle begonnen werden?

Knittlingen. Der Grundsatzbeschluss steht: Die Knittlinger Festhalle soll erhalten bleiben und zwar nicht auf einen Schlag saniert, aber sukzessive für die Zukunft fit gemacht werden. Wofür die 2020 zur Verfügung stehenden 50000 Euro eingesetzt werden könnten, war Thema im Technischen Ausschuss, der sich am Dienstag vor Ort ein Bild der Lage verschaffte.

Küche steht weit oben auf der Liste

Ein Blick in die Knittlinger Turn- und Festhalle. Foto: Becker

Bauamtsleiter Kai Uwe Lang hatte sich mit dem in den Jahren 1937 und 1938 errichteten und 1969 um einen Anbau ergänzten Haus gründlich befasst. Eine Erkenntnis lautete: Das Gebäude weise an verschiedenen Stellen starke Rissbildungen auf. Was zunächst bedrohlich klingt, bedeute nach Einschätzung eines Experten indes nicht, dass Einsturzgefahr bestehe. Dennoch müsse eine statische Überprüfung erfolgen, wofür die Stadtverwaltung Angebote einholen wolle. Bei zwei Enthaltungen gaben die Mitglieder des Technischen Ausschusses grünes Licht dafür, dass die Verwaltung dem günstigsten Bieter den Auftrag erteilen darf. Kai Uwe Lang schätzte, dass sich die Kosten auf 6000 bis 8000 Euro belaufen könnten.

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