Kritik am Hickhack um die Energiewende
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Rolf Nagel, Obermeister der Elektro-Innung, vermisst taugliche Rahmenbedingungen
Enzkreis. An drei großen Veranstaltungen für die Nachwuchswerbung im Elektrohandwerk haben Innungsbetriebe im vergangenen Jahr teilgenommen, wie Rolf Nagel, Obermeister der Elektro-Innung, bei der Hauptversammlung sagte. Auch bei Aktionen im Energie- und Bauberatungszentrum, bei Handwerkernotdiensten, den Botschaftern des Handwerks in den Schulen oder bei Gesellenprüfungen sei die Innung auf die Mitarbeit der Betriebe angewiesen. Gut angenommen wurden die monatlichen Produktschulungen. Nagel riet den Betrieben, die gestiegenen Einkaufspreise in der Kalkulation zu berücksichtigen. Sonst drohe ein schleichendes Aus.
Rolf Brenner vom Landesverband der Elektroinformationstechnik zeichnet Rudi Bleich, Rolf Nagel, Andreas Kling und Werner Meeh für langjähriges Ehrenamt aus (v. li.).
„Das Konjunkturbarometer steht auch in diesem Jahr auf positiv in allen Bereichen“, sagte Nagel. Ein rauer Wind wehe allerdings den Betrieben entgegen, die sich auf erneuerbare Energien spezialisiert haben. Schuld sei das Hickhack der Bundespolitik bei der Energiewende. „Gute politische Rahmenbedingungen sehen anders aus“, kritisierte der Obermeister.
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