Krise stürzt Kommunen in Finanznot
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Wiernsheimer Bürgermeister befürchtet „schwerste Erschütterungen“ – Einzelne Gemeinden könnten glimpflicher davonkommen
Nicht nur die Stadt Mühlacker gewärtigt finanzielle Belastungen durch die Corona-Krise. Auch andere Kommunen rund um die Große Kreisstadt rechnen mit Einnahmeeinbrüchen und zu bringenden Opfern. Allerdings zeigen sich nicht alle Gemeinden – manche haben ihren Haushalt 2020 noch nicht unter Dach und Fach – gleichermaßen besorgt.
Enzkreis. „Die Einnahmen aus der Gewerbesteuer werden deutlich zurückgehen: Bei einem Haushaltsansatz von drei Millionen Euro liegen wir momentan nur noch bei rund 2,4 Millionen Euro“, beschreibt Maulbronns Bürgermeister Andreas Felchle die prekäre Situation mit konkreten Zahlen. Eine Haushaltssperre, wie sie in Mühlacker Oberbürgermeister Frank Schneider erlassen hat, sei momentan nicht vorgesehen, was auch daran liege, dass Maulbronn ja noch gar keinen verabschiedeten Etat 2020 habe.
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