Kripo will in Mühlacker bleiben
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Mühlacker. Als sich 1973 der Enzkreis neu gründet und der Altkreis Vaihingen der Vergangenheit angehört, wird auch die Polizeipräsenz in Mühlacker auf eine neue Basis gestellt. Aus dem früheren Polizeiposten in einem Anbau des alten Rathauses wird ein eigenständiges Revier im Bürohaus Wertle. Schon ein Jahr später zieht hier die Kriminalpolizei mit einer Außenstelle ein, und seither habe sich die enge Zusammenarbeit in vielen Fällen bewährt, sagt der heutige Leiter der Kriminalaußenstelle Mühlacker, Erster Kriminalhauptkommissar Waldemar Großöhmigen.
Hofft, dass seine Kriminalaußenstelle erhalten bleibt: der Mühlacker Kripochef Waldemar Großöhmigen mit zwei echten Tatwaffen.
Seine Kripo ist für alle Verbrechenstatbestände zuständig: Mord und Totschlag, Raub, Erpressung, Drogenhandel, Sexualdelikte, Betrügereien. Außerdem übernimmt das derzeit elfköpfige Team die Ermittlungen nach mysteriösen Todesfällen, nach Suiziden und Arbeitsunfällen und bei Vermisstenfällen. Politisch motivierte Straftaten, organisierte Kriminalität und größere Wirtschaftsdelikte werden von den Kollegen in Pforzheim bearbeitet.
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