Krimi mit realem Hintergrund
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Ulrich Esenwein stellt den dritten Teil seiner Reihe vor und führt seine Figuren in den Enzkreis
Knittlingen. Ein ertrunkenes Flüchtlingsmädchen in Ölbronn wirft viele Rätsel auf. Ulrich Esenweins Krimi „Schwarze Wölfe essen keinen Fisch“ ist der erste der Krimireihe rund um die fiktive Kommissarin Katrin Krauß, der sich im Enzkreis abspielt. Zufall ist das jedoch nicht: Der Autor schlägt damit einen Bogen zu seiner eigenen Lebensgeschichte. Esenwein lebte bis zu seinem Abitur im Jahr 1980 im Enzkreis und kehrte 2009 nach Knittlingen in seine alte Heimat zurück.
Ulrich Esenwein genießt die letzten Sonnenstrahlen in seinem Garten. In der rechten Hand hält er seinen neuesten Krimi „Schwarze Wölfe essen keinen Fisch“. Foto: Gonzalez
Die Krimireihe ist für den Autor weitaus mehr als ein nur Hobby. Mit dem Schreiben verarbeitet er einschlägige Momente in seinem Leben und verschafft den negativen Gedanken und Erinnerungen ein Ventil. Im Zuge einer Operation erlitt der 56-Jährige einen Schlaganfall und ist seitdem motorisch eingeschränkt. Dass er die Tastatur nur mit einer Hand bedienen kann, erschwere ihm zwar die Arbeit, es hindere ihn jedoch auf keinen Fall daran weiterzuschreiben, sagt er.
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