Kreis legt Karten auf den Tisch

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Neues Spiel stellt die 28 Gemeinden und ihre Besonderheiten vor

Enzkreis (pm). Was hat es mit dem gefürchteten Räuberfänger aus Ottenhausen auf sich? Wer oder was ist ein Kelterknecht? Und was hat ein Maulesel mit dem Kloster Maulbronn zu tun?

Kreis legt Karten auf den Tisch

Landrat Karl Röckinger (Mitte), Wirtschaftsbeauftragte Kerstin Monasso und Kreisarchivar Konstantin Huber lassen sich beim neuen Enzkreis-Spiel gerne in die Karten schauen. Foto: Enzkreis

Die Antworten auf diese und andere Fragen werden auch so manchen Kenner des Enzkeises noch überraschen, denn mit dem Enzkreis-Kartenspiel „Ein Kreis mit schönen Ecken“ lassen sich spielerisch die Highlights und Besonderheiten der Region entdecken. „Alle Städte und Gemeinden, ja sogar die einzelnen Ortsteile, sind mit einer eigenen Karte vertreten, die viel Wissenswertes über den jeweiligen Ort verrät“, so Landrat Karl Röckinger. Die Kurzporträts auf 80 Karten machten Lust auf eine Entdeckungstour. „Eine zusätzliche Finesse ist der QR-Code auf den Kartenrückseiten, über den zusätzliche Informationen zu den jeweiligen Gemeinden per Handy abgerufen werden können“, ergänzt die Wirtschaftsbeauftragte Kerstin Monasso, die das Spiel gemeinsam mit Kreisarchivar Konstantin Huber und dem Spieleverlag Pöppel entworfen hat.

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