Krankenhaus stärkt Mittelzentrum
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Deutliche Worte beim Festakt zum 125-jährigen Bestehen der Enzkreiskliniken Mühlacker
Mühlacker. Trotz seiner 125-jährigen Geschichte kommt das Krankenhaus in Mühlacker jung und dynamisch daher, auf Augenhöhe mit dem medizinischen Fortschritt. Diesen Eindruck vermittelten die Redner beim kleinen Festakt zum Kliniken-Jubiläum im Enzkreis. Auch wenn’s aus Sicht der großen Politik ein „Tante-Emma-Krankenhaus“ sei.
Feierstunde zum „125-Jährigen“ des Krankenhauses in Mühlacker: Stefan Reim (v.re.), Grußredner der Klinik-Ärzte, Geschäftsführer Professor Jörg Martin und Landrat Karl Röckinger und am Rednerpult Regionaldirektor Dominik Nusser. Foto: Kollros
Den Vergleich mit solchen aussterbenden Läden hat schon öfters Manfred Lucha, der baden-württembergische Minister für Soziales und Integration, bemüht, worauf sich Stefan Reim als Sprecher der Kliniken-Ärzte in seinem Grußwort bezog. Umso mehr bedürfe es Krisenmanager, die sich für den Erhalt auch kleinerer Häuser einsetzten. Vom Haus in Mühlacker dürfe er behaupten, dass es beste Behandlung biete, und alle zusammen – Ärzte, Pfleger und die Verwaltung – ihren Beitrag zum Erhalt dieses „Tante-Emma-Krankenhauses“ leisten würden.
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