Koreanerin hofft auf Einsicht der Gegner
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Brisante Lage: Chong-Im Neukamm telefoniert an manchen Tagen mehrmals mit den Verwandten in ihrer asiatischen Heimat
Mit „Feuer und Wut“ droht US-Präsident Donald Trump Nordkoreas Diktator Kim Jong-un, nachdem dieser von Attacken gegen Amerika gesprochen hatte. Wie reagieren die Südkoreaner? Ihre Angst hält sich in Grenzen. Auch deshalb, weil sie auf die diplomatischen Fähigkeiten ihres Präsidenten setzen, wie die aus Südkorea stammende Lomersheimer Künstlerin Chong-Im Neukamm sagt.
Familientreffen in der südkoreanischen Heimat 2016: Chong-Im Neukamm mit ihrem Ehemann Erhard (li.), zwei Geschwistern sowie einer Schwägerin. Foto: privat
Mühlacker. „Feuer und Raketen“ würden auf die „verantwortungslosen US-Imperialisten und ihre dreckigen Marionetten herabregnen“, ließ der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un seinen Erzfeind und den Rest der Welt wissen. Eine Ankündigung, mit der Donald Trump, selbst kein Freund leiser Töne, mit einer ähnlich brachialen Ausdrucksweise reagiert hat.
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