Kopfzerbrechen über Ersatz für die Heinemann-Schule
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Enzkreis gerät unter Zugzwang
Enzkreis. Gehörig unter Zugzwang ist der Enzkreis als Träger der Gustav-Heinemann-Schule nach deren Schließung zum vergangenen Schuljahresbeginn. Die Schüler werden seither zwar in Provisorien unterrichtet, für die Körperbehinderten muss jedoch dringend zusätzlicher Raum geschaffen werden.
Während die geistig behinderten Schüler in eine Container-Anlage in Bauschlott eingezogen sind, rücken die „K-Schüler“ eng in der Pestalozzischule am Pforzheimer Buckenberg zusammen, einer weiteren Förderschule des Kreises, die sich Lernschwächeren annimmt. Hier reichen jedoch die Räumlichkeiten für eine längere Übergangszeit nicht aus, so dass die Kreisverwaltung einen provisorischen Zusatzbau in Modul- oder Fertigbauweise vorgeschlagen hat, der relativ rasch verwirklicht werden könnte, aber mit rund fünf Millionen Euro zu Buche schlagen würde.
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