Konzert ermöglicht „atemloses“ Zuhören

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Maulbronn (pm). „Ein großer Bogen unterschiedlichster Werke“ umspannte laut einer Mitteilung ein Konzert im Hölderlinhaus der Anthroposophia in Maulbronn. Es sei ein Abend gewesen, der ein regelrecht „atemloses“ Zuhören ermöglicht habe. Denn die Kultur des Nachklingenlassens – ohne jedes Klatschen – sei wohltuend erlebt worden.

Die Musiker Marcus Gerhardts am Violoncello und Jitka Kozeluhová am Klavier ließen es zu, von J.S. Bachs „Präludium“ (1. Suite G-Dur) für Violoncello solo noch den Klang zu erleben bis zu den ganz anders gearteten Stücken des 15-jährigen A.v. Webern, schon die Zukunft erahnen lassend; dann zu M. Bruchs „Kol Nidrei“ op. 47 für Orchester – eine große, gänzlich andere Herausforderung für beide Künstler.

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