Kontaktstelle plant neue Selbsthilfegruppe
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Enzkreis (pm). Schmerzen wie bei einer Trigeminusneuralgie gehören zu den heftigsten überhaupt. Verschiedene Abschnitte des Gesichts können bei einer Schmerzattacke betroffen sein. Das Leiden ist nicht heilbar und wird für viele Menschen chronisch. Betroffene sollen sich künftig in einer Selbsthilfegruppe über Medikamente, deren Nebenwirkungen, verschiedene Behandlungsansätze wie Operationen, geeignete Fachärzte und den täglichen Umgang mit dem schmerzvollen Leiden austauschen können. KISS, die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe/Selbsthilfegruppen, unterstützt den Aufbau dieser Gruppe und bittet interessierte Betroffene, sich zu melden unter Telefon 07231/308-9743 oder per E-Mail an renate.poignee@enzkreis.de.
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