Kompromissvorschlag kommt an
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Ausschuss des Regionalverbands berät über die geplante Steinbruch-Erweiterung in Enzberg
Mühlacker-Enzberg. Im Planungsausschuss des Regionalverbands herrscht Zuversicht: Nachdem die Situation, was die umstrittenen Erweiterungspläne für den Steinbruch in Enzberg betrifft, bereits festgefahren schien, findet der vom Betreiber vorgeschlagene Kompromiss Gefallen.
Neue Runde in Sachen Steinbruch Enzberg: Im regionalen Planungsausschuss herrscht die Meinung vor, dass für einen erfolgreichen Kompromiss, mit dem die Gegner der Erweiterung leben könnten, die rechtlichen Rahmenbedingungen wasserdicht festgezurrt werden müssten. Foto: Kollros
Wie mehrfach berichtet, hatte im Zusammenhang mit dem regionalen Rohstoff-Sicherungskonzept der Steinbruch-Betreiber Natursteinwerke im Nordschwarzwald (NSN) einen langfristigen Bedarf von 15 Hektar angemeldet, was massiven Protest der in den Enzberger Höhenlagen und im Sengach lebenden Menschen hervorrief. Jetzt will sich das Unternehmen nach eigenen Worten mit einem Drittel dieser Fläche zufrieden geben und sich vertraglich verpflichten, darüber hinaus keine neuen Begehrlichkeiten aufkommen zu lassen.
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