Kompromiss mit Fragezeichen

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Einigung zwischen Enzberger Bürgerinitiative und Steinbruchbetreiber scheint greifbar – Schwerlastverkehr wirft weiter Fragen auf

Mit Interesse haben gestern die Regionalräte aus dem Nordschwarzwald die aktuelle Entwicklung bei den Erweiterungsplänen am Steinbruch Enzberg mit der sich abzeichnenden Kompromissbereitschaft seitens der Betreiberfirma und den Steinbruchgegnern aufgenommen.

Der Enzberger Steinbruch sorgt seit Jahren für eine erbitterte Auseinandersetzung zwischen der Betreiberfirma und einer Bürgerinitiative. Foto: Kollros

Der Enzberger Steinbruch sorgt seit Jahren für eine erbitterte Auseinandersetzung zwischen der Betreiberfirma und einer Bürgerinitiative. Foto: Kollros

Mühlacker. Mühlackers Oberbürgermeister Frank Schneider zollte beiden Seiten hierfür seinen ausdrücklichen Respekt. Das Unternehmen Natursteinwerke im Nordschwarzwald (NSN) hat, wie schon berichtet, seine Bereitschaft erklärt, dauerhaft seine Expansionsabsichten auf fünf Hektar zu beschränken – gegenüber der ursprünglichen Planung mit der dreifachen Fläche. NSN wolle dies sogar in einem Vertrag verbindlich zusichern, heißt es aus dem Unternehmen.

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