Kommunikation statt Holzhammer-Rhetorik

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Teilnehmer am Wirtschaftsforum diskutieren über Beziehungen mit Krisenstaaten wie der Ukraine

Pforzheim. Deutschland sei bei Studenten in aller Welt derzeit hinter den USA und Großbritannien das drittbeliebteste Land – und darauf sei er besonders stolz, nicht zuletzt, weil es die Wirtschaftsbeziehungen fördere, erklärte Professor Dirk Wentzel von der Hochschule Pforzheim in seinem Vortrag im Rahmen des Wirtschaftsforums Nordschwarzwald im Foyer der Sparkasse. „Denn jeder, der anschließend in sein Land zurückkehrt ist ein potenzieller Wirtschaftspartner“, so der Volkswirtschaftler vor der versammelten Wirtschaftselite der Region und einigen Vertretern aus der Politik.

Teilnehmer am Forum (v.li.): Matthias Schönfuß, stellvertretender Sprecher der Wirtschaftsjunioren, Professor Dr. Dirk Wentzel von der Hochschule und Stephan Scholl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Pforzheim Calw. Foto: Wacker

Teilnehmer am Forum (v.li.): Matthias Schönfuß, stellvertretender Sprecher der Wirtschaftsjunioren, Professor Dr. Dirk Wentzel von der Hochschule und Stephan Scholl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Pforzheim Calw. Foto: Wacker

Wenn sich die Kooperationsveranstaltung von Wirtschaftsjunioren und der Sparkasse Pforzheim zum Thema „Wirtschaftsbeziehungen mit Krisenstaaten“ auf einen Punkt bringen lässt, dann auf den: Offenheit, eine behutsame Kommunikation und eine weltweite Netzwerkarbeit bestimmen die Stellung und den Erfolg Deutschlands in der Welt. Das gilt ganz besonders in Zeiten wachsender geopolitischer Herausforderungen, wie etwa der Ukrainekrise.

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