Kommunen müssen weiteren Wohnraum schaffen
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Enzkreis-Dezernentin stellt im Kreistagsausschuss die neuesten Zahlen zur Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen vor
Enzkreis. Ein Stück weit ist an der „Flüchtlings-Front“ im Enzkreis Entspannung eingetreten. Wie Sozialdezernentin Katja Kreeb in dieser Woche im Sozialausschuss des Kreistags berichtete, sei derzeit mit zehn bis 15 Zuwanderern, meist jüngere alleinreisende Afrikaner, zu rechnen.
Kräftig abgebaut habe der Kreis deshalb, wie mehrfach berichtet, die von ihm vorgehaltenen Unterkünfte für die vorläufige Unterbringung. Derzeit lebten noch etwa 1600 Personen in Sammelunterkünften und Wohnheimen, davon seien aber knapp 500 sogenannte Fehlbeleger, die eigentlich von den Kommunen untergebracht werden müssten.
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