Koks-Geschäft–eine Nummer zu groß

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Drogen-Importeur erlebt eine Bauchlandung – Ermittlerin erläutert kreative Buchführung

Pforzheim/Enzkreis. Kokainhandel für Anfänger: Der Einstieg in den Drogen-Direktimport aus Kolumbien war für die fünf Angeklagten mindestens eine Nummer zu groß. Das unterstrich die Prozessfortsetzung vor der Auswärtigen Großen Jugendkammer am gestrigen Montag.

Sehr naiv und drogenabhängig – das sind nicht die besten Voraussetzungen, um im Kokainschmuggel und -handel langfristig erfolgreich zu sein. Das musste auch der verhinderte Unternehmer erfahren, der schon in seiner legalen Berufskarriere mit mehr als einer Geschäftsgründung eine Bauchlandung erleben musste und zuletzt rund fünf Gramm Kokain in der Woche konsumierte.

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