Koalitionäre wollen Aufgaben angehen

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Katja Mast und Gunther Krichbaum äußern sich zur Regierungsbildung

Enzkreis (pm/the). Die Große Koalition steht, Angela Merkel ist im Amt bestätigt, und in einem Punkt sind sich die regionalen Bundestagsabgeordneten Gunther Krichbaum (CDU) und Katja Mast (SPD) einig: An Aufgaben, die von der neuen, gemeinsamen Bundesregierung angegangen werden müssten, mangle es nicht.

Als „besonderen Tag“ hat die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD den Tag der Regierungsbildung bezeichnet. „Der Moment, wenn die Bundeskanzlerin gewählt wird und die Ministerinnen und Minister im Bundestag vereidigt werden, ist auch für mich nicht alltäglich.“ Der Tag markiere den Startschuss für den Beginn der „politischen Kärrnerarbeit“, so Mast, während Gunther Krichbaum an die Vorgeschichte erinnerte. „Diese Regierungsbildung war auch für mich viel zu lang“, teilte er auf Nachfrage mit. „Erst hat sich die FDP kurz vor Toreschluss in die Büsche geschlagen, und dann mussten wir den sehr quälenden Prozess in der SPD abwarten.“ Nun freue er sich über die Bestätigung von Angela Merkel im Amt und darüber, dass die neue Regierung stehe. „Es warten genügend Aufgaben auf uns; beispielsweise die Förderung der Familien, die Begrenzung der Zuwanderung und die weitgehende Abschaffung des Soli.“

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