Knittlinger Feuerwehr hat hartes Jahr hinter sich

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Helfer müssen 51 teils schwierige Einsätze bewältigen – Verletzte in den eigenen Reihen

Knittlingen. Die Freiwillige Feuerwehr Knittlingen musste im vergangenen Jahr zu 51 Einsätzen ausrücken. Diese Bilanz hat bei der Hauptversammlung Kommandant Markus Haberstroh gezogen. 2016 sei für die Feuerwehr einsatztechnisch ein recht schwieriges und besonderes Jahr gewesen, stellte der Feuerwehrchef fest.

Knittlinger Feuerwehr hat hartes Jahr hinter sich

Ehrungen bei der Feuerwehr Knittlingen: Ulrich Meffle (Foto links, 3. v. re.) erhält aus den Händen des stellvertretenden Kreisbrandmeisters Manfred Wankmüller (2. v. re.) und des stellvertretenden Verbandsvorsitzenden Martin Gerst (3. v. li.), für 25 Jahre aktiven Einsatz das Ehrenzeichen in Silber verliehen. Mit auf dem Foto Bürgermeister Heinz-Peter Hopp (re.), Gesamtkommandant Markus Haberstroh und Abteilungskommandant Timo Haller (li.). Sonderehrungen gibt es (Foto rechts) für Heinz Gerlach (2. v. li.) und Anke Linder für 40 beziehungsweise zehn Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr.

Die Helfer mussten 31 verletzte Personen retten und betreuen, laut Haberstroh „eine außergewöhnlich hohe Zahl“. Bei den schwierigen Einsätzen sei man unter anderem mit chemischen Stoffen, teilweise der höchsten Gefährdungsklasse in Berührung gekommen. Dies habe dazu geführt, dass auch einige Feuerwehrleute verletzt worden seien und im Krankenhaus hätten behandelt werden müssen.

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