Knittlingen zeigt starke Reaktion
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Die Handballer des TSV haben die Auftaktniederlage in der Vorwoche gegen Durlach korrigiert: Vor heimischer Kulisse gewinnt das Team von Sebastian Geider und Bernd Zimmermann mit einem deutlichen 32:23 gegen den SV Langensteinbach.
Knittlingen. „Das war eine ganz andere Mannschaftsleistung als in der Vorwoche“, zieht Sebastian Geider, gemeinsam mit Bernd Zimmermann Trainer des TSV Knittlingen, ein positives Resümee nach der Landesliga-Partie gegen den SV Langensteinbach. Die gewann die Mannschaft in der heimischen Richard-Wolf-Halle deutlich mit 32:23 und zeigte damit eine Reaktion auf den verpatzten Auftakt gegen die TS Durlach, nach der Geider die individuelle Leistung kritisiert hatte. Die war am Sonntag gegen die Langensteinbacher, die der Spielertrainer als „starken Gegner“ bezeichnete, viel besser – und so fiel der verdiente Sieg deutlich aus. „Wir haben insgesamt entschlossener agiert als zuletzt, waren in der Abwehr aggressiver und robuster und haben schneller nach vorne gespielt“, erklärt Sebastian Geider das Rezept, das zum Erfolg geführt hat.
Knittlingen (in rot) dominiert gegen Langensteinbach und gewinnt verdient.Foto: Fotomoment
Anfangs fehlte den Hausherren in der Offensive noch etwas die Zielstrebigkeit. „In der ersten Hälfte hatten wir noch etwas Ladehemmungen“, nennt der Spielertrainer einen Makel, „im zweiten Durchgang haben wir dann unsere Chancen besser genutzt.“ Tatsächlich führten die Gastgeber bis zur 18. Minute durchweg, ehe Langensteinbach mit dem 7:7 ausglich und der TSV eine Auszeit nahm. Danach lief es wieder besser, und das Team war bis zum Pausenpfiff, bei dem es 12:10 stand, stets vorne. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Knittlinger den Spielstand kontinuierlich, wobei sie sich zunächst nicht entscheidend absetzen konnten, weil auch Langensteinbach immer wieder traf. Nach knapp 40 gespielten Minuten, als Janick Nölle mit dem 20:14 einen Sechs-Punkte-Vorsprung herausschoss, schien bei den Gästen dann die Luft jedoch endgültig raus zu sein. Zu keiner Zeit kamen sie danach mehr gefährlich heran.
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