Knittlingen will Geld für die Radler

Archiv

Stadt stellt Antrag für einen 548 Meter langen neuen Radweg zwischen Knittlingen und Großvillars

Die Stadt Knittlingen will eine Lücke schließen und die Verbindung für Radler und Fußgänger zwischen Knittlingen und Großvillars deutlich verbessern. Geschätzte Kosten für den Ausbau des Radwegs: circa 160000 Euro. Die Kommune hofft auf einen Zuschuss des Landes.

Die Stadt Knittlingen wünscht auf dem Abschnitt zwischen dem Wasserhochbehälter Gigelberg und der August-Lämmle-Straße einen Lückenschluss des Weges für Radfahrer und Fußgänger (Bild li.). Über seine Erfahrungen berichtet beim Ortstermin mit Behördenvertretern und FDP-Abgeordnetem Rülke der passionierte Radler Wolf Reß aus Knittlingen.

Die Stadt Knittlingen wünscht auf dem Abschnitt zwischen dem Wasserhochbehälter Gigelberg und der August-Lämmle-Straße einen Lückenschluss des Weges für Radfahrer und Fußgänger (Bild li.). Über seine Erfahrungen berichtet beim Ortstermin mit Behördenvertretern und FDP-Abgeordnetem Rülke der passionierte Radler Wolf Reß aus Knittlingen.

Knittlingen. „In erster Linie geht es um die Sicherheit von Radfahrern und Fußgängern“, sagte der Knittlinger Bürgermeister Heinz-Peter Hopp bei einem Besichtigungstermin an der Landesstraße zwischen Knittlingen und Großvillars. Mit dabei: der FDP-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Dr. Ulrich Rülke, Vertreter der Nachbargemeinde Oberderdingen, Urs Keil vom Landratsamt Enzkreis, Bauamtsleiter Volker Just (Knittlingen) und Fachplaner Günther Scheible aus Maulbronn.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen