Kloster Maulbronn feiert Jubiläum
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Vor 25 Jahren wurde die einstige, gut erhaltene Zisterzienser-Abtei in die Weltkulturerbe-Liste aufgenommen
Schon seit vielen Jahren ist das Kloster Maulbronn ein gefragter Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt. In diesem Jahr haben das Land Baden-Württemberg und die Stadt besonderen Grund zur Freude: Vor 25 Jahren hat die Unesco entschieden, dass die historische Zisterzienser-Anlage in die Weltkulturerbe-Liste aufgenommen wird.
Peter Braun, Leiter der Klosterverwaltung Maulbronn, im Kreuzgang – einem der Hauptanziehungspunkte innerhalb des einstigen Zisterzienser-Areals. Fotos: Sadler (2), Archivfoto: Langenstein
Maulbronn. Angefangen hat alles – wie so vieles, was offizielle Wege zurücklegen muss – mit einem Stück Papier. Günter Bachmann, der damalige Abteilungsleiter im Amt Vermögen und Bau in Pforzheim, habe bei ICOMOS, dem Internationalen Rat für Denkmalpflege, einen Antrag zur Ernennung des 1147 gegründeten Klosters als Welterbe gestellt, berichtet Peter Braun, Leiter der Klosterverwaltung Maulbronn, rückblickend. An ICOMOS lag es dann, die Chancen der geschichtsträchtigen Immobilie zu bewerten und den Antrag bei der Kultusministerkonferenz einzureichen, was auch geschah. Von dort wurde das Begehren an die Unesco in deren Sitz in Paris weitergereicht.
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