Kloster-Hopping mit dem Wohnmobil
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Maulbronn (pm). Dass Urlauber auf der Suche nach reizvollen Zielen auch in der Nähe fündig werden können, wollen die Staatlichen Schlösser und Gärten am Beispiel der Klosterroute Nordschwarzwald zeigen. Diese führt auf rund 120 Kilometern zu vier der schönsten mittelalterlichen Klöster Baden-Württembergs. Vom Weltkulturerbe Kloster Maulbronn geht es über die Klöster Hirsau und Wildberg im Nagoldtal zum Kloster Alpirsbach im Kinzigtal. Dabei sind die kulturellen Höhepunkte der Route zugleich Wegstationen: Fußläufig zu den vier Klöstern befinden sich Wohnmobilstellplätze – etwa in Calw. Direkt an der Nagold und in Sichtweite zu den Klosterruinen Hirsau ist der neue Stellplatz „Flößerwasen“ für sechs Wohnmobile angelegt. Die Stellplätze an den Monumenten können ohne Anmeldung und, je nach Standort, für bis zu sieben Tage genutzt werden. Damit lässt sich die Klosterroute Nordschwarzwald mit dem Wohnmobil ganz individuell erkunden: bei einem Tagestrip oder, mit mehr Zeit, bei einer mehrtägigen Tour.
Die rund 120 Kilometer lange Klosterroute Nordschwarzwald führt Wohnmobil-Urlauber durch die Landschaft des nördlichen und mittleren Schwarzwalds und macht Station an vier Klosteranlagen des Mittelalters. Idealer Startpunkt der Klosterroute ist das Kloster Maulbronn. Schon um einiges tiefer im Schwarzwald liegt Hirsau. Die weitläufigen Klosterruinen, über 1000 Jahre alt, bezeugen, welche Bedeutung der Ort einst hatte. Einen Blick hinauf zur Fachwerkstadt Wildberg und der ehemaligen Burg der Grafen Hoheneck genießen Gäste vom Frauenkloster Maria Reuthin Wildberg am Fluss Nagold. Ziel der Route ist das Kloster Alpirsbach. Weitere Informationen bietet die Touristinformation Calw. Toureninformationen sind auf dem Internetportal www.klosterroute-nordschwarzwald.de abrufbar.
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